Anti-Fraud Management

14.01.2014

Zum engeren Täterkreis von wirtschaftskriminellen Handlungen gehören sowohl Mitarbeiter des eigenen Unternehmens als auch externe Personen. Die Gründe für wirtschaftskriminelle Handlungen sind vielschichtig und setzen sich aus den Komponenten "Gelegenheit", "Motivation" und "kognitive Dissonanz" zusammen. In diesem Zusammenhang sehen sich Unternehmen der Herausforderung gegenüber, organisatorische und technische Maßnahmen zur Prävention, Identifizierung und Analyse von Fraud-Delikten zu implementieren. Ein proaktiver und vorausschauender Umgang mit dem Thema Fraud bedarf eigens auf die Organisation abgestimmter Mechanismen (Anti-Fraud-Managementsystem - AFMS).